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Mein Erfahrungsbericht darüber, wie ich gelernt habe, meine Schilddrüse im Alltag ganzheitlich zu unterstützen
Geschrieben von: Tanja Fellenberg am 7. August, 2023
Senior Editor | Gesundheitsexpertin
Ich heiße Tanja Fellenberg und habe vor einigen Jahren die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion bekommen.
Anfangs war ich fast erleichtert – endlich hatte ich eine Erklärung dafür, warum ich ständig müde war, warum ich ohne ersichtlichen Grund zunahm und mein Körper sich einfach nicht mehr wie „meiner“ anfühlte.
Ich habe mich gesund ernährt, Bewegung in meinen Alltag eingebaut und alles versucht, was man eben so tut, wenn man seine Gesundheit zurückgewinnen will.
Aber irgendwie wurde es nicht wirklich besser. Die Müdigkeit blieb. Die Verdauung machte Probleme. Und das mit dem Abnehmen funktionierte trotz bewusster Ernährung einfach nicht.
Nach einer besonders schwierigen Phase voller Erschöpfung und Frustration beschloss ich, mich tiefer mit dem Thema Schilddrüsengesundheit auseinanderzusetzen.
Ich las Bücher, sprach mit anderen Betroffenen, durchforstete wissenschaftliche Artikel – nicht auf der Suche nach einem schnellen Ausweg, sondern nach einem besseren Verständnis.
Und je tiefer ich eintauchte, desto klarer wurde mir, wie viel mehr die Schilddrüse beeinflusst, als man denkt.
Sie ist eng verbunden mit der Leber, der Verdauung, dem Energiehaushalt, dem hormonellen Gleichgewicht und sogar dem Immunsystem.
Was mich besonders überrascht hat: Viele Betroffene berichten davon, dass sie sich trotz guter Blutwerte oder medizinischer Betreuung dauerhaft ausgelaugt fühlen.
Und genau das war auch bei mir der Fall.
Ich begann mich zu fragen:
Könnte es sein, dass meinem Körper bestimmte Bausteine fehlen, um überhaupt wieder in Balance zu kommen?
Besonders spannend fand ich einen Punkt in meiner Recherche, über den ich bis dahin kaum nachgedacht hatte:
Wie stark der Körper auf bestimmte Nährstoffe angewiesen ist, um überhaupt richtig „funktionieren“ zu können.
Gerade bei Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion scheint es häufiger zu einer Art stillen Unterversorgung zu kommen – nicht, weil man sich schlecht ernährt, sondern weil die Verarbeitung und Aufnahme im Körper nicht immer reibungslos abläuft.
Das betrifft zum Beispiel bestimmte Spurenelemente, aber auch eine Nährstoffgruppe, die oft unterschätzt wird – Aminosäuren.
Ich hatte sie lange nur mit Sport und Muskeln in Verbindung gebracht. Doch was ich darüber gelernt habe, hat mein Verständnis von Schilddrüsengesundheit komplett verändert…
Aminosäuren sind für unglaublich viele Prozesse im Körper essenziell – vor allem dann, wenn es um hormonelle Regulation, Energieproduktion und Stoffwechselvorgänge geht.
Besonders spannend fand ich die Zusammenhänge rund um:
Für mich ergab sich daraus ein klarer Gedanke:
Was wäre, wenn mein Körper einfach mehr von diesen „Bausteinen“ braucht – oder sie vielleicht gar nicht richtig aufnehmen kann?
Ich bin keine Ärztin. Aber ich habe gespürt, dass ich meinem Körper helfen möchte, die Grundlage für Energie und Balance zurückzugewinnen – auf natürliche, verträgliche Weise.
Energie für die unterschiedlichsten Dinge, wie:
– Wärme, wenn du gerade frierst
– Energie, um wach zu werden
– Zyklus verbessern
– Verdauungstrakt verbessern
– Haarwachstum anregen
– uvm.
Denn je mehr ich mich mit den biochemischen Zusammenhängen beschäftigt habe, desto klarer wurde mir:
Es reicht nicht immer, dass auf dem Papier alles „normal“ aussieht.
Mein TSH-Wert hatte sich irgendwann wieder eingependelt, die Laborwerte waren „unauffällig“ – aber meine Stimmung wurde von Woche zu Woche schlechter.
Also stellte ich mir eine entscheidende Frage:
Was muss im Körper passieren, damit gute Werte auch spürbare Verbesserungen im Alltag mit sich bringen?
Eine Autorin, deren Buch mir eine Freundin empfohlen hatte, brachte es für mich auf den Punkt:
Es geht nicht nur darum, dass Hormone produziert werden.
Sondern darum, dass sie im Körper auch richtig weiterverarbeitet, aktiviert und transportiert werden können.
Und genau dafür braucht der Körper ein fein abgestimmtes Zusammenspiel:
Je mehr ich mich mit der Schilddrüse beschäftige, desto klarer wurde mir:
Damit sich nicht nur die Laborwerte verbessern, sondern auch das körperliche Empfinden, braucht es mehr.
Denn im Körper passiert Folgendes:
Sobald das TSH-Hormon – also das Steuerungssignal aus dem Gehirn – gesendet wird, beginnt die Schilddrüse damit, Hormone zu produzieren.
Vor allem das sogenannte Thyroxin, kurz T4.
Dieses Hormon besteht unter anderem aus Jod und der Aminosäure Tyrosin – es ist sozusagen der Rohstoff.
Doch: T4 ist erst die Vorstufe.
Damit es im Körper seine volle Wirkung entfalten kann, braucht es einen weiteren Schritt.
Das inaktive T4 muss in die aktive Form T3 umgewandelt werden – und genau hier wird es spannend.
Dieser Prozess findet zum großen Teil in der Leber statt.
Dort wird mithilfe spezieller Enzyme – sogenannter Deiodinasen – ein Jodatom vom T4 abgespalten. Erst dann entsteht das aktive Hormon T3, das auf Zellebene wirkt.
Das aktivierte T3 muss nun dorthin gelangen, wo es gebraucht wird – in die Zellen.
Dafür braucht der Körper Transportproteine und eine gesunde Versorgung mit verschiedenen Nährstoffen.
Erst wenn diese Schritte reibungslos ablaufen, wird das produziert, was wir im Alltag so dringend brauchen: Energie.
Ein körpereigenes Antioxidans namens Glutathion scheint eine Schlüsselrolle zu spielen, wenn es darum geht, diese hormonellen Umwandlungsprozesse effizient zu unterstützen.
Es schützt die Leber, neutralisiert oxidativen Stress – und Studien¹ zeigen, dass ein ausreichender Glutathionspiegel eine Voraussetzung für die reibungslose T3-Aktivierung sein kann.
Glutathion wiederum wird aus bestimmten Aminosäuren gebildet – allem voran Cystein, Glycin und Glutaminsäure.
Ich musste also nicht nur auf die Produktion von Hormonen achten – sondern auch darauf, ob mein Körper überhaupt in der Lage ist, sie zu aktivieren und zu nutzen.
Und genau an dieser Stelle beginnt meine eigentliche Transformation…
Kurz zusammengefasst: Was im Körper ablaufen muss, damit Energie entsteht
✅ Die Schilddrüse produziert vor allem das Hormon T4 – eine inaktive Vorstufe.
✅ Damit der Körper dieses Hormon nutzen kann, muss es in der Leber in die aktive Form T3 umgewandelt werden.
✅ Erst das aktive T3 kann mithilfe von Transportproteinen in die Zellen gelangen – dort entsteht Energie.
✅ Dieser Prozess ist auf eine gute Versorgung mit bestimmten Nährstoffen angewiesen – darunter auch essentielle Aminosäuren.
✅ Gerät dieses feine Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, kann sich das auf Energielevel, Stoffwechsel und allgemeines Wohlbefinden auswirken.
Nachdem ich diese Studien im Detail gelesen habe, ging ich tiefer in die Recherche, um den Zusammenhang zwischen Aminosäuren und Schilddrüsengesundheit besser zu verstehen.
Die Parallelen zwischen Schilddrüsenproblemen und einem Mangel an Aminosäuren wurden im Zuge meiner Recherche immer offensichtlicher.
Also habe ich mal darüber nachgedacht, ob ich auch einen Mangel an Aminosäuren haben könnte.
Die meisten Menschen – so auch ich lange Zeit – glauben nämlich, dass sie genug Proteine über ihre normale Ernährung zu sich nehmen und somit alle essentiellen Aminosäuren erhalten.
Tatsächlich ist dies oft nicht der Fall!
Vor allem Frauen nehmen zu wenig tierisches Protein zu sich, welches essentiell für die Umwandlung T4 in T3 und den Transport der Schilddrüsenhormone in unsere Zellen ist.
Bei Veganern und Vegetariern ist es noch schlimmer.
Die Proteinquellen sind in ihrer Wertigkeit nämlich alle total unterschiedlich.
Ein Maß dafür, wie gut ein Protein alle essentiellen Aminosäuren liefert, ist der DIAAS-Wert (Digestible Indispensable Amino Acid Score).
Tierisches Protein hat eine viel höhere biologische Wertigkeit als pflanzliches Protein.
Ich bin inzwischen sogar der Meinung, dass die meisten Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion einen Mangel an Aminosäuren aufweisen.
Das liegt an 2 Dingen:
Menschen mit Schilddrüsenproblemen haben einen viel höheren Eiweißbedarf.
Denn die Leber spielt eine entscheidende Rolle bei der Proteinsynthese, dem Proteinabbau, der Entgiftung und dem Aminosäurestoffwechsel.
Eine überlastete Leber (was bei Schilddrüsenunterfunktion häufig der Fall ist) kann zu einer Ansammlung von Toxinen führen und den Verbrauch von Aminosäuren erhöhen, die für die Entgiftung benötigt werden.
Wenn der Bedarf sehr hoch ist, dann gerät man auch viel schneller in einen Mangel.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt einem gesunden Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 0,8g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.
Bei Hashimoto-Patienten (die alle an einer Schilddrüsenunterfunktion leiden) wird hingegen mindestens 1,5g Protein pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.
Bei einer Frau mit 70kg Körpergewicht sind das über 100g Protein pro Tag.
Wann hast du zum letzten Mal 100g Protein an einem Tag zu dir genommen?
Ich kam fast nie auf so einen hohen Eiweißkonsum.
Wenn es dir wie mir geht und du auch Probleme mit der Verdauung hast, stehen die Chancen leider sehr hoch, dass du viele Nährstoffe gar nicht vollständig aufnehmen kannst.
Das bedeutet, selbst wenn du fleißig Protein zu dir nimmst (in Form von Fleisch, Shakes, Eier oder Milchprodukte), kann es sein, dass du dann trotzdem noch unter einem Aminosäuremangel leidest.
Die Schilddrüsen-Expertin Dr. Dorothea Leinung schreibt dazu:
„Viele Menschen mit Hashimoto-Syndrom können – selbst wenn sie ausreichende Mengen an Eiweiß zu sich nehmen – Eiweiß nicht gut verdauen, und ihr Körper kann diese Nährstoffe nicht effizient aufnehmen.“
Das liegt daran, dass die Eiweißversorgung (die sogenannte Proteolyse) nicht richtig funktioniert.
Bei der Proteolyse wird Eiweiß verdaut und die Aminosäuren, die im Eiweiß stecken, vom Körper absorbiert.
Klappt die Proteolyse nicht, kommen am Ende nicht genug Aminosäuren im Körper an.
Auch bei einem Leaky-Gut, bei der Genvariation MTHFR, einem Magensäuremangel oder einer schlechten Leber werden die Proteine, die man dann fleißig zu sich nimmt, nicht richtig aufgenommen.
Wenn du diese Zeilen hier liest und an den Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, stellt sich also eine entscheidende Frage:
Leidest du an einem Aminosäuremangel oder nicht?
Warum funktioniert die T4 in T3 Umwandlung häufig nicht?
#1 Bei vielen Menschen scheint ein Mangel an essentiellen Aminosäuren vorzuliegen – oft durch eine Kombination aus hohem Bedarf und einer Verdauung, die nicht optimal arbeitet.
#2 Die Leber – der Ort wo die Umwandlung stattfindet – ist in ihrer Funktion eingeschränkt. Genauer: Der Glutathionspiegel ist zu gering und muss durch Aminosäuren erhöht werden.
Essentielle Aminosäuren spielen eine größere Rolle für meinen Körper, als ich je gedacht hätte.
Gerade bei Prozessen wie der Hormonaktivierung, der Leberentlastung oder der Energieproduktion auf Zellebene sind sie wichtige Mitspieler.
Ich wollte meinen Körper gezielt unterstützen – ohne ihn zusätzlich zu belasten.
Die Frage war nur: Wie bekomme ich diese Bausteine am besten in meinen Alltag integriert?
Option 1: Ich achte stärker auf eiweißreiche Lebensmittel mit hoher biologischer Wertigkeit – vor allem tierischen Ursprungs.
Option 2: Ich entscheide mich für eine direkte Versorgung mit essentiellen Aminosäuren in reiner Form.
Da ich zu diesem Zeitpunkt immer wieder mit Verdauungsproblemen zu tun hatte, entschied ich mich für den einfachen Weg – eine gezielte Supplementierung, die meinen Körper entlastet statt zusätzlich fordert.
Ich nenne es die “Amino-Direkt-Methode”.
Indem man die essentiellen Aminosäuren in reiner Form zu sich nimmt, wird die Verdauung nicht belastet.
Das kam mir besonders zu Gute, weil mein Darm zu der Zeit noch Probleme bereitet hat.
Außerdem ist es viel günstiger, als jeden Tag Fleisch zu essen.
Bevor ich mich aber auf den Weg mache und mich nach einem geeigneten Aminosäure Produkt umschaue, musste ich herausfinden, welche Aminosäuren ich unbedingt brauche.
Zuerst muss man ein paar Grundbegriffe verstehen:
Die folgenden Aminosäuren können nicht vom Körper selber hergestellt werden und sind bei Schilddrüsenunterfunktion besonders wichtig:
Wie schon vorhin erwähnt, haben Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion häufig eine gestörte Entgiftungsfähigkeit.
Methionin dient als Ausgangspunkt für die Synthese von Glutathion in der Leber.
Glutathion unterstützt in der Leber Prozesse, die für die Aktivierung des Schilddrüsenhormons T4 in seine wirksame Form T3 eine Rolle spielen.
Methionin ist zudem für die Aufnahme von Zink und Selen wichtig.
Leidet man nun unter einem Mangel an Methionin, beeinflusst das die Aufnahme von Zink und Selen – beides sehr wichtige Spurenelemente für die Schilddrüsengesundheit.
Das bedeutet, selbst wenn man reichlich Zink und Selen zu sich nimmt, ist nicht garantiert, dass der Körper es auch verwerten kann.
Phenylalanin ist der Ausgangsstoff für das noch wichtigere Tyrosin, welches Basisbestandteil der Schilddrüsenhormone ist.
Versorgt man den Körper mit Phenylalanin, dann kann dieser in weiterer Folge Tyrosin produzieren. Tyrosin wiederum wird dann in Kombination mit Jod zum Schilddrüsenhormon T4 weiterverarbeitet.
Lysin spielt eine große Rolle in den Immunzellen, weswegen ein Mangel den Menschen anfälliger für Viren macht. Ein Grund warum Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion häufiger krank sind.
Darüber hinaus benötigt Eisen für seine Aufnahme Lysin. Dies erklärt unter anderem chronische Müdigkeit und Erschöpfung von Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion.
Beseitigt man den Mangel an Lysin, wird Eisen besser aufgenommen und man fühlt sich aktiver.
Sobald der Körper ausreichend mit essentiellen Aminosäuren versorgt ist, kann er daraus auch sogenannte nicht-essentielle Aminosäuren selbst herstellen – und auch diese übernehmen wichtige Aufgaben.
Tyrosin ist eine Aminosäure, die im Körper unter anderem aus Phenylalanin gebildet wird.
Sie ist Bestandteil jener Hormone, die an der Schilddrüsenfunktion beteiligt sind. Eine ausreichende Tyrosinversorgung gilt daher als wichtiger Baustein im Rahmen eines gesunden Hormonhaushalts.
Diese drei Aminosäuren sind notwendig, um Glutathion zu bilden – ein körpereigenes Antioxidans, das vor allem in der Leber eine bedeutende Rolle spielt.
Glutathion trägt unter anderem dazu bei, oxidativen Stress zu regulieren und kann bestimmte Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen.
Auch im Zusammenhang mit hormoneller Aktivierung und Zellenergie ist ein gesunder Glutathionhaushalt laut Studien von Bedeutung.
Das Geniale an essentiellen Aminosäuren
Wenn ausreichend essentielle Aminosäuren vorhanden sind, können auch nicht-essentielle vom Körper selber hergestellt werden.
Zum Beispiel die nicht-essentielle Aminosäure L-Cystein, welche die Schilddrüsenantikörper positiv beeinflusst.
Oder auch die Aminosäure L-Glycin, die wichtig für die T3 Aktivierung ist.
Man bekommt also alle notwendigen Aminosäuren und kann gleichzeitig alle Entzündungen vermeiden.
Auch im Schilddrüsen-Buch, das ich ganz oben erwähnte, wird das Thema Aminosäuren behandelt – nämlich im Kapitel für sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel.
Im Buch werden jedoch nicht einfach nur normale Aminosäuren empfohlen, die man in jeder Apotheke findet.
Es werden Aminosäuren empfohlen, die auf dem sogenannten Master Amino Pattern basieren.
Das Master Amino Pattern wurde am International Nutrition Research Center (INRC) in Florida von Prof. Dr. Luca Moretti erforscht.
Es handelt sich dabei um eine ganz bestimmte Dosierung und Abstimmung der 8 essentiellen Aminosäuren.
Werden diese 8 Aminosäuren genau richtig dosiert und gemischt, führt es dazu, dass die Aminosäuren innerhalb von nur 23 Minuten vom Körper über die Schleimhäute absorbiert werden können.
Und zwar mit 99% Bioverfügbarkeit, sodass weder die Verdauung, noch die Niere oder Leber belastet werden.
Es ist sozusagen der sauberste Weg, um den Körper mit Aminosäuren zu versorgen, ohne dafür proteinreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen.
Zum Vergleich: konsumiert man pflanzliches oder tierisches Eiweiß, muss von diesem Eiweiß zuerst im Zuge der Proteolyse (Eiweißverdaung) die Aminosäuren abgespalten werden.
Da jedoch sehr viele Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion auch eine gestörte Eiweißverdauung haben, ist oft nicht mal sichergestellt, dass man mit einer proteinreichen Ernährung auch mit allen notwendigen Aminosäuren versorgt ist.
Führt man dem Körper essentielle Aminosäuren nach dem Master Amino Pattern zu, kann der Körper in weiterer Folge daraus dann auch alle nicht-essentiellen Aminosäuren produzieren.
Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass man auch tatsächlich Aminosäuren einnimmt, die auf dem Smart Amino Pattern basieren.
So muss man dann nicht extra auch noch einzeln Glutathion, Glycin, Glutamin oder Cystein einnehmen.
Außerdem ist es viel besser, wenn der Körper die nicht-essentiellen Aminosäuren selber produziert.
Wir wollen dem Körper schließlich nicht alles auf dem Silbertablett servieren.
Es ist wichtig, dass die körpereigenen Stoffwechselprozesse wieder anlaufen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches (2013), gab es im deutschsprachigen Raum leider noch keine Aminosäuren-Präparate, die dem Smart Amino Pattern gleichen.
Man musste sich teure Präparate aus den USA bestellen.
Inzwischen hat sich das zum Glück geändert und es gibt vereinzelt Anbieter, die Essentielle Aminosäuren nach dem Master Amino Pattern sogar in Deutschland produzieren und vertreiben.
Und das sogar zu attraktiveren Preisen.
Ich persönlich setze auf ein Produkt namens Smart Protein. Es basiert genau auf dem Smart Amino Pattern, wird sogar in Deutschland produziert und speziell für Menschen mit Unverträglichkeiten gemacht.
Und ich kann es schon mal vorweg nehmen: Smart Protein war für mich das fehlende Puzzlestück, das für mehr Energie und ein besseres Wohlbefinden gesorgt hat.
Auf der Produktseite sieht man außerdem, dass die Hersteller eng mit Experten:innen zusammenarbeiten, die sich auf die Themen Autoimmunkrankheiten und Unverträglichkeiten spezialisiert haben.
Was mich letztendlich aber überzeugte, waren die vielen positiven Bewertungen auf der Rezensionsplattform Trustpilot.
Das gab mir zusätzlich ein gutes Gefühl.
Smart Protein besteht aus 100% reinen Aminosäuren, basierend auf dem Master Amino Pattern.
Es enthält genau die oben erwähnten essentiellen Aminosäuren, die für Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion so wichtig sind.
Zudem enthält es noch 2 andere essentielle Aminosäuren, die ebenfalls zahlreiche positive Auswirkungen haben:
Jetzt kommt aber der wirklich entscheidende Part, der Smart Protein von anderen unterscheidet.
Die Aminosäuren in Smart Protein werden in einem verdauungsähnlichen Vorgang aus Fermentation von Kichererbsen gewonnen.
Die Aufnahme erfolgt direkt über die Schleimhäute und somit kann gar keine Autoimmunreaktion ausgelöst werden.
Smart Protein ist komplett vegan, frei von Lektinen und Laktose, glutenfrei, ohne Zucker- oder sonstigen Zusatzstoffen.
Das macht es zur idealen Proteinquelle für Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion.
Der Vorteil von 100% reinen kristallinen Aminosäuren ist, dass sie eine höhere Reinheit als Aminosäure-Quellen aus Lebensmitteln und anderen Quellen haben, gut löslich sind und schnell vom Körper aufgenommen werden.
Das ermöglicht es dem Körper, die Aminosäuren schnell zu verwenden, um Gewebe aufzubauen und zu reparieren.
Ich habe noch am selben Abend Smart Protein im Online Shop von Everydays bestellt.
Da es im Shop eine Rabattaktion beim Kauf von 3 Dosen gibt und es für mich klar war, dass es sowieso nicht wie ein Wundermittel von heute auf morgen meine Schilddrüsenunterfunktion heilen wird, habe ich mir direkt 3 Dosen bestellt.
Vielleicht sollte ich das an dieser Stelle nochmal erwähnen: obwohl einige Kunden in ihren Rezensionen erwähnen, dass sie sofort eine Besserung spüren, muss man sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um einen längeren Prozess handelt.
Man versorgt den Körper mit den notwendigen Nährstoffen, damit der Aminosäurenmangel beseitigt wird und der Körper wieder ganz normal Hormone produzieren und umwandeln kann.
Das ganze dauert seine Zeit.
Ich persönlich habe mir ein Ultimatum von 3 Monaten gesetzt.
Schon nach zwei Tagen kam die Bestellung mit den 3 Dosen bei mir an.
In einer Dose befinden sich 180 Presslinge.
Die empfohlene Tagesdosis sind 6 Presslinge (3 morgens und 3 abends).
Eine Dose hält also 30 Tage. Ich war dementsprechend für 3 Monate ausgerüstet.
Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung sehr hochwertig.
Die Presslinge sind ein wenig groß, aber es steckt ja auch ordentlich was drin.
Außerdem haben sie in der Mitte eine „Sollbruchstelle“, sodass man sie sehr einfach zerkleinern kann.
Ab sofort nehme ich 6 Presslinge pro Tag.
Mein L-Thyroxin nehme ich zur Sicherheit weiterhin ein – und zwar genauso wie vom Arzt verschrieben.
Smart Protein nehme ich meist nach der ersten Mahlzeit ein.
Viele Kunden berichten ja von einer sofortigen Besserung.
Nachdem ich Smart Protein vier Tage lange getestet habe, wusste ich, was sie damit meinen.
Mir sind vor allem zwei Dinge sofort aufgefallen:
Nach knapp einen Monat war mir klar, warum mein Mittagstief verschwunden ist – es liegt an meiner verbesserten Verdauung.
Und auch das ist keine Überraschung: eine kurze Google-Suche zeigt, dass Aminosäuren die Darmgesundheit verbessern können.
Übrigens: die Presslinge sind tatsächlich super einfach zu verdauen.
Selbst nach 3 Presslingen früh morgens auf leerem Magen spüre ich nicht mal die geringsten Anzeichen davon in meinem Magen.
Auch meine anderen Symptome wurden besser.
Ich fühle mich den ganzen Tag über richtig energiegeladen.
Ich fühle mich stärker und aktiver.
Das ist sogar meinem Chef auf der Arbeit aufgefallen.
Früher waren die Nachmittage im Büro immer der reinste Horror, weil ich absolut keine Kraft mehr hatte.
Es ging dann nur noch darum, so schnell wie möglich nachhause zu kommen und mich aufs Sofa fallen zu lassen.
Inzwischen überlege ich, mich wieder beim Pilates-Studio anzumelden und Sport zu machen.
Die ersten 2 Dosen Smart Protein sind nun leer. Und ich habe direkt nachbestellt!
Seitdem ich Smart Protein nehme hat sich mein Leben um 180 Grad gewendet.
Weniger Müdigkeit & weniger Abgeschlagenheit.
Ich konnte durch die höhere Leistungsfähigkeit sogar wieder mit Sport anfangen.
Außerdem habe ich rund 3 Kilo abgenommen, ohne dass ich meine Ernährung umgestellt habe.
Meine Schilddrüsenwerte haben sich ebenfalls leicht verbessert, womit ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet habe.
Immerhin ist Smart Protein kein Medikament gegen die Schilddrüsenunterfunktion.
Gemeinsam mit meinem Arzt habe ich dann begonnen, meine L-Thyroxin Dosis leicht zu reduzieren.
Über mehrere Monate gelang es mir, von 125 Mikrogramm auf 25 Mikrogramm zu reduzieren.
Ich habe dabei im regelmäßigen Abstand meine Schilddrüsenwerte untersuchen lassen und auf meinen Körper gehört.
Trotz Reduzierung der Dosis ging es mir immer besser.
Mein TSH ist inzwischen bei 1.
Mein fT4 (freies T4) ist trotz minimaler L-Thyroxin Dosis im grünen Bereich. Und zum ersten Mal passt auch der T3 Wert!
Aus Neugier habe ich auch meine Leberwerte untersuchen lassen.
Die Aminosäure L-Threonin soll ja angeblich den Fetthaushalt und die Leberfunktion positiv beeinflussen. Außerdem konnte ich meine Medikamenteneinnahme stark reduzieren.
Und siehe da: auch meine Leberwerte waren bei meiner letzten Untersuchung leicht verbessert!
Ich bin echt schon gespannt, wie sie in einem Jahr dann aussehen werden.
Kurzum: meine Freude am Leben ist wieder zurückgekehrt.
Für mich waren die letzten Monate, das kann man so sagen, lebensverändernd.
Ich bin froh, dass ich auf Smart Protein gestoßen bin und kann es jeder Person mit einer Schilddrüsenunterfunktion nur empfehlen.
Ich habe euch hier den Online Shop von Everydays verlinkt, wo es 15% Rabatt beim Kauf von 3 Dosen läuft.
Klicke jetzt auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von Smart Protein
Hinter Smart Protein steckt ein junges Familienunternehmen aus Berlin namens everydays.
Everydays produziert Nahrungsergänzungsmittel, die speziell für Menschen mit Unverträglichkeiten gemacht werden.
Fast alle ihr Produkte sind vegan (Smart Protein übrigens auch).
Außerdem arbeiten sie viel mit Experten:innen zusammenarbeiten, die sich auf die Themen Autoimmunkrankheiten und Unverträglichkeiten spezialisiert haben.
Seit ich diesen Artikel veröffentlicht habe, haben viele von euch Fragen gestellt. Daher wollte ich kurz auf die wichtigsten eingehen:
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion empfehlen wir 3 Presslinge vormittags und 3 Presslinge ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen.
Ja. Bei Smart Protein handelt es sich um völlig natürliche Aminosäuren. Würde man zum Beispiel eine sehr große Menge Fleisch essen, würde der Körper ebenfalls eine hohe Menge an Aminosäuren aufnehmen.
Wir empfehlen jedoch, bei der Einnahme die bestehenden Medikamente zu priorisieren. Das bedeutet, wenn du beispielsweise deine bestehenden Medikamente auf nüchternen Magen nehmen sollst, dann plane die Einnahme von Smart Protein so, dass es keinen Konflikt mit anderen Medikamenten gibt. Wann du Smart Protein einnimmst, ist grundsätzlich nicht so wichtig.
Ja. Bei Smart Protein handelt es sich um völlig natürliche Aminosäuren. Würde man zum Beispiel eine sehr große Menge Fleisch essen, würde der Körper ebenfalls eine hohe Menge an Aminosäuren aufnehmen.
Wir empfehlen jedoch, bei der Einnahme die bestehenden Medikamente zu priorisieren. Das bedeutet, wenn du beispielsweise deine bestehenden Medikamente auf nüchternen Magen nehmen sollst, dann plane die Einnahme von Smart Protein so, dass es keinen Konflikt mit anderen Medikamenten gibt. Wann du Smart Protein einnimmst, ist grundsätzlich nicht so wichtig.
Ja. Auch dann wirst du positive Effekte spüren. Aminosäuren sind die Bausteine des Körpers und liefern dir Energie, auch wenn du keine Schilddrüse mehr hast.
Smart Portein besteht zu 100% aus folgenden Aminosäuren:
Bestandteile pro Pressling (1g):
L-Leucin 196,40mg
L-Valin 165,70mg
L-Isoleucin 148,30mg
L-Lysin 142,90mg
L-Phenylalanin 128,90mg
L-Threonin 111,10mg
L-Methionin 69,90mg
L-Tryptophan 36,8mg
Smart Protein basiert auf dem Human Amino Pattern, das an der Universität Florida erforscht wurde.
Es besticht durch reinste Qualität, sowie 99% Bioverfügbarkeit. Zudem wird es in Deutschland unter höchsten Qualitätsstandards produziert.
Ja! Die Hersteller haben sich auch hierbei was gedacht. So ist absichtlich kein Histidin enthalten, damit auch Menschen mit Histaminintoleranz Smart Protein einnehmen können.
Smart Protein ist auch für Kinder geeignet. Die Menge errechnet sich hier auch am Gewicht, Alter und Aktivitätslevel.
Die Einnahme von Smart Protein ist während der Schwangerschaft und Stillzeit empfehlenswert und kann ohne Bedenken erfolgen.
Ja! Everydays hat eine Zufriedenheitsgarantie. Es heißt auf deren Produktseite: „everydays Garantie: Zufrieden oder Geld zurück.“
Wenn du also nicht mit den Ergebnissen zufrieden bist, bekommst du dein Geld vollständig zurückerstattet.
Die Firma everydays (everydays GmbH) ist der Hersteller von Smart Protein.
Everydays ist ein dynamisches Familienunternehmen aus Berlin, gegründet von Julius Jüppner, Simon Kronseder, Christoph Rempel, das seit 2020 am Markt ist.
Ihre Mission ist es, Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und dabei neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu setzen. Jedes ihrer Produkte wird auf der Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse konzipiert und aus den besten erhältlichen Rohstoffen hergestellt.
Unser Magazin arbeitet bereits seit 2 Jahren mit everydays zusammen und finden das Team sehr seriös und sympathisch. Die zahlreichen positiven Bewertungen auf Trustpilot bestätigen dabei unseren Eindruck.
Tanja Fellenberg ist 45 Jahre alt und leidet schon seit Jahren an Schilddrüsenunterfunktion.
Als sie vor einiger Zeit auf ein Buch zur Schilddrüse gestoßen ist, hat es bei ihr endlich Klick gemacht. Sie hat sich weitere Monate tief in die Materie eingearbeitet und ist froh, nun endlich die für sich perfekte Lösung gefunden zu haben. Die lästigen Symptome konnte sie nun auf ein Minimum reduzieren und sie fühlt sich so vital und fit wie in ihren 20ern! Sie hofft durch ihre Erkenntnisse der letzten Monate nun auch endlich Klarheit in diese Thematik zu bringen und anderen Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion zu helfen.
Das Angebot dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten; das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.
